Slackline Test | Vergleichstabelle & Testsieger 2016

Körperbeherrschung, Koordination und Balance – ein einfaches Band trainiert genau das. Slacken liegt nicht nur absolut im Trend, sondern es ist eine effektive Ergänzung für viele Sportarten. Beim Slacken bewegt sich der Sportler auf einem schmalen Gurt, der zwischen zwei Punkten gespannt ist. Im Gegensatz zum Seiltanzen hängt der Gurt hierbei aber locker durch. Das macht die Bewegung auf dem dynamischen Band so anspruchsvoll.

Slackline Test Kletterwandshop Slackline BB Sport PRINCESS Elephant rookie fash’line BUZZARD Patchwork Elephant Wing-Line Gibbon Classic Line BUZZARD easyline
Note
Bewertung
Verarbeitung
Handhabung
Länge 20 m 12 m 15 m 15 m 25 m 15 m 15 m
Material Polyester Polyester Polyester Polyester Polyester Polyester Polyester
Max. Belastung 4,5 t 2 t 4,5 t 2 t 3 t 4 t 2 t
Zielgruppe Einsteiger Kinder Einsteiger Einsteiger Einst., Allroun. Einst., Allroun. Einsteiger
Mat. Ratsche Stahl Stahl Stahl Stahl Stahl Stahl Stahl
Ratschenschutz
Rücksicherung
Vernä. Schlaufe
Baumschutz
Besonderheiten Kinder geeignet Transportbeutel Witterungsbe. Spez. Design / Smartpho. App Aufbauanleit.
Preisvergl. bei Amazon & Co. Preis & Bewertung
Preis & Bewertung Preis & Bewertung Preis & Bewertung
Preis & Bewertung
Preis & Bewertung

Letztes Update: März 2016

Einsteiger üben sich mit vorsichtigen Schritten auf der schlaffen Slackline; Fortgeschrittene suchen immer weitere Herausforderungen: Kopfstands, Einradfahren oder über metertiefe Abgründe balancieren. Welche Slacklines das mitmachen und welches Modell für Einsteiger zu empfehlen ist, das finden wir in unserem Vergleich heraus.

Breit oder schmal? Slacklines für verschiedene Anforderungen

Bei der Slackline handelt es sich um einen besonders stabilen Gurt, der zwischen zwei Bäumen oder Bohrhaken befestigt wird. Dabei gibt der Hersteller an, für welches Gewicht die Slackline ausgerichtet ist. Günstige Modelle ab 20 Euro eignen sich für Kinder und leichte Erwachsene. Für kräftigere Personen und eine intensive Nutzung sollte das Maximalgewicht entsprechend hoch liegen. Die professionellen Slacklines kosten schnell über 100 Euro. Ganz egal in welcher Preisklasse der Käufer sucht – wichtig ist, auf das TÜV-Siegel zu achten. TÜV-geprüfte Slacklines garantieren ein sicheres Balancieren. Wie breit das Seil sein muss? Es gilt, dass breite Bänder das Balancieren erleichtern. Anfänger sollten eine Breite von 5 cm wählen. Schmale Bänder von 2,5 cm sind eher eine Herausforderung für geübte Sportler. Die meisten Slacklines sind 15 Meter lang, was für die Nutzung in der Freizeit völlig ausreicht. Sogenannte Longlines kommen für Fortgeschrittene in Frage. Neben den gewöhnlichen Slack Lines werden Sonderformen angeboten, die noch mehr Koordination und Balance vom Sportler erfordern: Normalerweise spricht man bei Slacklines von Bändern am Hüfthöhe. Auf diesen Lowlines trainieren Kinder und Erwachsene ihr Gleichgewicht und halten das Verletzungsrisiko gering. Bei Highlines hingegen laufen die Slacker in mehreren Metern Höhe. Hier ist nicht nur körperliche, sondern auch psychische Stärke gefragt. Freestyle-Lines und Jumplines machen das Balancieren noch anspruchsvoller: Sie hängen besonders schlaff und sich dadurch extrem dynamisch bzw. sind sie sehr straff gespannt und eignen sich für Sprüngen Tricks.

Schnell loslegen: Die Befestigung der Slacklines

Das Schöne am Slacken: Der Sportler ist nicht ortsgebunden, sondern er kann das Band zwischen Bäumen ebenso gut spannen wie zwischen zwei Mauern. Wichtig bei einer Slackline ist beides: Sie muss sich schnell und sicher befestigen lassen. Am besten gelingt das mit einer stabilen Ratsche, an der sich zusätzlich ein Griff befindet. Der Griff sollte gut zu halten sein und das Band muss sich mithilfe der Ratsche einfach in der gewünschten Länge fixieren lassen. Wir haben in unserem Test geprüft, auf welche Slacklines man sich wirklich mit ruhigen Gewissen begeben kann und wie einfach die beliebten Bänder befestigt bzw. abgenommen werden.