Smoker Test | Vergleichstabelle & Testsieger 2016

Ein Smoker ist eine Art Grill für Fortgeschrittene. Während viele im Sommer zu einen gewöhnlichen Holzkohlegrill oder Gasgrill greifen, bei dem das Grillgut direkt mit Hitze gegart wird, ist der Smoker beim BBQ in den USA längst ein fester Bestandteil und findet auch hierzulande immer mehr Fans. Es handelt sich um einen Ofen, der mit Holz oder Kohle befeuert wird. Zum Garen von Fleisch oder Gemüse wird aber nicht direkt die entstehende Hitze genutzt, stattdessen sorgt der entstehende Rauch für den nötigen Garprozess.

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Smoker Test Tepro Wichita El Fuego Enola Jet-Line Indianapolis Ultranatura Denver 2 Activa Smoker El Fuego Ayasha Greemotion Texas Tepro Natchez
Note
Bewertung
Verarbeitung
Wärmeverteilung
Maße (cm) 164 x 115 x 117 157 x 126 x 76 127 x 70 x 133 196 x 185 x 39 113 x 114 x 60 116 x 117 x 6 118 x 56 x 117 163 x 74 x 122
Gewicht 20 kg 54 kg 60 kg 45 kg 20 kg 21 kg 20 kg 58 kg
Grillfläche 54 x 30 cm 99 x 46 cm 34 x 30 cm 62 x 25 cm 26 x 30 cm 62 x 30 cm 30 x 25 93 x 45
Kammern 2 2 3 2 2 2 2 2
Frontabglage Holz Metall Metall Metall Holz Holz Holz Holz
dir.& indir. Grillen
Deckel-thermometer
separate Feuerkammer
Räder
Besonderheiten  - Holz-Griffe Smoker-Kamin inkl. Warmhalterost regelbare Luftzufuhr - emaillierte Grillroste regelbare Luftzufuhr
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Letztes Update: März 2016


Die Methode hat im Vergleich zum gewöhnlichen Grillen einige Vorteile. Bei der Zubereitung mit einem Smoker handelt es sich um eine sehr schonende Garmethode, außerdem wird in der Regel kein Fett verbrannt, es entstehen also weniger Schadstoffe. Weiterhin verleiht der Rauch dem Grillgut einen ganz besonderen, rauchigen Geschmack, der schnell viele Freunde findet. Im Smoker Test zeigt sich, dass die Geräte keine günstige Anschaffung sind und der Garprozess vergleichsweise lange dauert. Für Gelegenheitsgriller sind solche Räucheröfen deshalb oft keine Option.

Klassischer Barrel-Smoker hochwertiger Water-Smoker?

Es gibt verschiedene Typen, die ihre Vor- und Nachteile mitbringen. Die klassische Variante stellt der Barrel-Smoker dar. Die Geräte bestehen aus drei Teilen, nämlich der Kammer für das Grillgut, der sogenannten Pit, einer seitlich angebrachten Feuerkammer und einem Schornstein. Die Pit sollte aus Stahlblech verarbeitet sein, das mindestens zwei bis zehn Millimeter stark ist und genug Platz für ein bis zwei Grillroste mitbringen. Bei der Brennkammer ist im Smoker Vergleich darauf zu achten, dass sie eine eigene Klappe besitzt, mit der man Befeuern kann, ohne die eigentliche Garkammer öffnen zu müssen. Barrel-Smoker sind recht groß, dementsprechend sind sie vor allem für Nutzer geeignet, die genug im Platz auf der Terrasse oder im Garten zur Verfügung haben. Im Gegenzug profitiert man von einer gleichmäßigen Temperatur beim Garen und einer beeindruckenden Optik.

Water-Smoker sind eine platzsparende Alternative, bei der eine aufrechte Bauart zum Einsatz kommt. Die Basis ist die Befeuerungskammer, darüber kommen oft Einsätze für eine Wasserschale und das Grillrost zum Einsatz. Die Wasserschale verhindert, dass Fett in die Feuerkammer tropft und durch die Verbrennung Schadstoffe entstehen. Die Grillgeräte sind nicht nur deutlich kompakter als die klassischen Barrel-Modelle, sie lassen sich auch mit weniger Brennmaterial betreiben, weil es sich um geschlossene Systeme handelt.

Die richtige Größe

Natürlich stehen Nutzern Modelle in verschiedenen Ausmaßen zur Auswahl. Dabei geht es vor allem um die Größe der Garkammer. Selbst mit kleinen Geräten mit einer Kammer, die 2000 bis 3000 Quadratzentimeter besitzt, lassen sich bereits große Familien problemlos mit schonend gegartem Fleisch, Fisch und Gemüse versorgen. Für größere Grillfeste mit 10 – 20 Personen greift man hingegen besser zu einem Modell, das eine Garkammer mit 3000 – 5000 Quadratzentimetern mitbringt. Besonders große Varianten, mit 6000 Quadratzentimetern Fläche und noch größeren Kammern sind vor allem für den professionellen Einsatz gedacht, wenn es darum geht 20 oder mehr Personen zu bewirten.

Empfehlenswerte Smoker im Test

Unternehmen wie die niederländische Firma Grill’n Smoke bieten Produkte an, die gut verarbeitet sind und sich in der Praxis bewährt haben. Dabei handelt es sich vorrangig im große, klassische Barrel-Smoker für ambitionierte Griller und Profis. Die Geräte besitzen oft zwei stabile Räder, mit denen sich das Modell auch mal innerhalb des Gartens oder auf der Terrasse bewegen lässt.

Bei den deutlich kompakteren Water-Smokern gibt es ebenfalls eine große Auswahl von Herstellern wie Weber oder TecTake. Der bekannte Grillhersteller Weber bedient vor allem das hochpreisige Segment und bietet in der Smokey Mountain-Serie Geräte in unterschiedlichen Größen an, die mit einem Thermometer ausgestattet sind und bereits passende Grillroste im Lieferumfang besitzen.